«Landi» 1939 als Auslöser für den Kongresshaus-Bau
Der Anstoss, ein permanentes Kongresshaus für Zürich zu bauen kam vom Architekten Armin Meili, dem Direktor der Landesausstellung von 1939. Er berechnete die Kosten auf CHF vier bis fünf Mio. Aus dem Wettbewerb gingen als Sieger die Architekten Haefeli, Moser, Steiger hervor. Seither wurde das Haus immer wieder neuen Bedürfnissen angepasst; die letzte grosse Renovation erfolgte anfangs der achtziger Jahre. Die damalige Aufstockung über dem seeseitig gelegenen Gartensaal und zahlreiche Veränderungen im Innern des Gebäudes haben das ursprüngliche Gesicht des Kongresshauses nachhaltig verändert, allerdings dafür das Raumangebot verbessert. inzwischen genügt es aber dem stark gewachsenen Bedarf an Tagungs- und Kongressfazilitäten längst nicht mehr.